IB - Illustrierter Beobachter

                                            Wochenzeitschrift der NSDAP

 

Achtung: Die Bilder zeigen anhand von einigen Beispielen die Verherrlichung des Krieges  durch die NS-Diktatur. Die  Hefte dürfen Jugendlichen nicht zugänglich gemacht werden. Für Forschungszwecke und geschichtliche Aufklärung jedoch sehr interessant. Warning: The images on the basis of some examples of the glorification of war by the Nazi dictatorship. The issues young people may not be made available. For research and historical enlightenment, however, very interesting.

 

IB - Illustrierter Beobachter           " Illustrierter Beobachter "

erschien vom 1926 bis Ende April 1945 (Folge 17) im

Verlag Franz Eher Nachf. , München ( Zentralverlag der

NSDAP ).

Hauptschriftleiter: Dietrich Loder, München

Anzeigenleiter: Georg Kienle, Müchen

Einzelpreis : 20 Pf

Format: 27,5 x 37,0 cm

Seiten : 16 Seiten (1942) ,  später evtl. noch weniger

Inhalt:  Propaganda

Heftfolge: 1926: Hefte 1 bis ?

                   1927- 1943: Hefte 1 bis 52

                   1944 Hefte 1 bis 17

Vertrieb auch in : Italien, Schweiz, Spanien, Portugal, Ungarn, Belgien, Holland, Kroatien, Serbien , Bulgarien, Rumänien            

Insgesamt schätzungsweise 975 Hefte, da die Nummern des 1. Jg. mir nicht bekannt sind .

Erscheinungsweise : wöchentlich

Druck: Buchgewerbehaus M. Müller & Sohn, München

Auflage : sehr hoch,  schätze um 200.000 (1939)

Hinweis: Es gab einige farbige Sondernummern z.B. " Frankreichs Schuld ", "Englands Schuld" (siehe unten).

 

oben Heft 2 , 17. Jg., vom 8.1.1942 :

 

Sondernummer     IB - Illustrierter Beobachter Illustrierter Beobachter-Sondernummer "Englands Schuld"

Das Heft hat 48 Seiten und 4 farbige Umschlagseiten.

Preis: 50 Pf

Format: 27 x 37 cm

Erschienen: 1939

 

 IB - Illustrierter Beobachter Inhalt Sondernummer, Seite 5

 

Englands Schuld Inhalt Sondernummer, Seite 14

Ganzseitiger Artikel von Reichsminister Goebbels: "Englands Schuld"

 

 IB - Illustrierter Beobachter Inhalt Sondernummer, Seite 14:

Hetze in Wort und Bild

 

 

Hinweis: Hefte sind auch heutzutage auf Grund der hohen Auflage nicht selten !!

 

Achtung:

Da die  Zeitungen  viel  NS- Propaganda und Kriegshetze  enthalten, werden solche Hefte als stark jugendgefährdend eingeschätzt und dürfen deswegen Jugendlichen keinesfalls zugänglich gemacht werden.

Note: These journals demonstrate the pathological racial ideology of the Nazi regime.
As the newspapers contain much Nazi propaganda and incitement to war, such books are judged to be highly harmful to minors, and therefore may not be made available to young people.

 

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Kontakt : Herr Claus   

Mobiltelefon: 0157 75270812

Postfach 900405, D - 06124 Halle / Saale, Germany

E-Mail  puj.claus@gmx.de

 

 

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kein Wasserschaden).

Letzte Aktualisierung am  29.1.2018

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